■ Plutonium: Dicke Prämie für Rafa
München (AFP) – Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat seinem spanischen Informanten „Rafa“ für seine Tätigkeit im Zusammenhang mit der „Plutoniumaffäre“ eine Prämie von 75.000 Mark gezahlt. Diese Aussage machte eine in der deutschen Botschaft in Madrid tätige BND-Mitarbeiterin gestern im Plutoniumprozeß in München. „Rafa“ habe diese Summe nach der Aufdeckung des Geschäfts erhalten.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen