: Pipi wohnt jetzt in Findorff
Nach mehrmonatigen Bauarbeiten ist das Spielhaus Findorff gestern wieder eröffnet worden. Als Astrid-Lindgren-Haus bietet es künftig eine Fülle von Möglichkeiten für kleine und größere Findorffer: So zählen zu den zahlreichen Betreuungs- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche unter anderem ein Internet-Café sowie die Möglichkeit, das Gebäude auch in den Abendstunden zu nutzen. Möglich wurde die knapp 86.000 Euro teure Sanierung des Gebäudes durch Gelder aus dem Impuls-Programm, mit denen eine Finanzierungslücke von rund 34.800 Euro geschlossen werden konnte. Rund 50.000 Mark hatten die Stiftung Wohnliche Stadt und der Beirat Findorff bereitgestellt. Die Impulsgelder sollen mit jährlich nun knapp einer Million Euro vor allem jungen Menschen in der Stadt zu Gute kommen. In diesem Jahr werden von diesem Geld 17 verschiedene Projekte gefördert. vvo
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen