■ Philippinen: Neuer Vulkanausbruch
Manila (dpa) – Der philippinische Vulkan Mayon ist am Samstag nach einem vulkanischen Erdbeben erneut ausgebrochen. Die Sicherheitskräfte haben eine Gefahrenzone im Umkreis von sechs Kilometern um den Mayon zum „Niemandsland“ erklärt. Mindestens 1.000 Bewohner aus der unmittelbaren Umgebung wurden bis gestern gegen ihren Willen vom Militär evakuiert. Um eine Rückkehr der Evakuierten zu verhindern, haben die Behörden in den Evakuierungszentren eine nächtliche Ausgangssperre eingeführt.
Mit reinem Gewissen wissen
Auf taz.de finden Sie eine unabhängige, progressive Stimme. Frei zugänglich, ermöglicht von unserer Community. Alle Informationen auf unserer Webseite sind kostenlos verfügbar. Wer es sich aber leisten kann, darf – ganz im Zeichen des heutigen "Tags des guten Gewissens" – einen kleinen Beitrag leisten. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen