: Peter K.: Ein Leben im Knast
Mit 17 Monaten gibt seine Mutter ihn im Säuglingsheim ab, mit elf flüchtet Peter K. aus dem Heim und wird vergewaltigt, mit 14 steht er das erste Mal wegen Diebstahls vor Gericht. Die Hälfte seines Lebens hat Peter K. seitdem im Knast verbracht. Er ist drogensüchtig und hat Aids. Den Traum vom Neuanfang hat er trotzdem nicht aufgegeben ■ Kerstin Schneider
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen