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■ PalästinaGeizige Geber

Tel Aviv (taz) – Nur ein Drittel der Summe, die Geberstaaten aus aller Welt für die palästinensische Selbstverwaltung versprochen hatten, ist tatsächlich ausgezahlt worden: statt 700 Millionen nur ungefähr 230 Millionen US-Dollar. Dies wurde auf einer ersten Arbeitssitzung der Vertreter der Geberstaaten in Gaza, die die norwegische Regierung und die UNO einberufen hatten, bestätigt. Der Weltbankvertreter Odin Knutsen entkräftete die Argumente der Geber, wonach die Überweisung der Hilfsmittel auf zu viele Hindernisse stoße. Probleme der Transparenz und Kontrolle seien von den Palästinensern zufriedenstellend gelöst worden.

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