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■ PARLAMENTMißtrauensantrag gescheitert

Berlin. Ein Mißtrauensantrag gegen Wissenschaftssenator Erhardt (CDU) ist gestern morgen im Abgeordnetenhaus erwartungsgemäß gescheitert. Die Forderung der PDS, dem Senator wegen der fristlosen Entlassung des unter Stasi-Verdacht stehenden Rektors der Humboldt-Universität, Heinrich Fink, das Vertrauen zu entziehen, wurde in namentlicher Abstimmung zurückgewiesen. Nur 18 Abgeordnete unterstützten das Mißtrauensvotum, 183 stimmten mit Nein und 23 enthielten sich. Die PDS hatte Erhardt Rechtsbeugung und »Rufmord« vorgeworfen.

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