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■ Ost-/WestlöhneSchere bleibt offen

Wiesbaden/Berlin (dpa) – Trotz steigender Löhne in den neuen Bundesländern schließt sich die Einkommensschere zwischen Ost und West nur langsam: Im Oktober lag das durchschnittliche Bruttomonatsverdienst von Arbeitern und Angestellten bei 3.342 Mark oder 69,7 Prozent des Westniveaus. Ein Jahr zuvor lagen sie laut Statistischem Bundesamt bei 67,9 Prozent. Die Osteinkommen (brutto) erhöhten sich binnen Jahresfrist um 7 Prozent, im Westen kletterten sie um 4,2 Prozent.