: „Operation Schnecke“
Donnerstag abend auf der Autobahn außerhalb von Toulouse: Der Verkehr steht still, wie auch auf vielen anderen Strecken Frankreichs. Die Lkw-Fahrer fordern mit iher „Operation Schnecke“ höhere Löhne, kürzere Arbeitszeiten und eine frühere Rente. Die erzwungenen Verhandlungen mit den Arbeitgebern wurden gestern wieder abgebrochen, weil die Bosse teilweise über die Forderungen „nur gelacht haben“, so ein Gewerkschafter. Nun sollen die Aktionen ausgedehnt werden. Ab nächster Woche dürften sich erste Versorgungsengpässe im Land einstellen. Foto: ap
taz lesen kann jede:r
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Texte, die es nicht allen recht machen und Stimmen, die man woanders nicht hört – immer aus Überzeugung und hier auf taz.de ohne Paywall. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 40.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen