: Ökodom: Bio-logisch auf dem Domshof-Markt
■ Jeden Donnerstag eigene Bio-Ecke
„Wir legen unsere Eier in Freiheit“, verkünden frischgemalt -vergnügt zwei Hühner auf einem Schild auf dem Domshof -Markt. Sie befinden sich in guter Gesellschaft. Ab sofort werden die Marktleute mit Vollwertkost und biologisch -organisch angebautem Gemüse ihre Stände nicht mehr irgendwo zwischen Kisten mit giftgespritzten Tomaten und Wagen voller östrogenverdächtigen Schweinekotteletts aufbauen müssen. In den letzten Jahren hat sich das Angebot an gesunder Nahrung auf dem Domshof stetig, aber fast unbemerkt gesteigert. Und damit mehr Leuten auffällt, daß sich inzwischen ein richtiger Bio-Schwerpunkt herausgebildet hat, soll der jetzt besser präsentiert werden. Donnerstags, zum Teil auch an den anderen Marktta
gen, ist „Ökodom“ angesagt: eine ganze Marktecke mit den Produkten alternativer Landwirtschaft: Eier, frisches Obst und Gemüse, Honig, Nudeln, Käse, Säfte, Vollkorn-Torte. Die Gärtnerei 'Hoops‘ etwa bietet pralles Gemüse aus eigenem Anbau, dazu Produkte von Demeter und Bioland. Bei 'Wendezeit‘ aus Twistringen gibt es ein halbes Laden -Sortiment mit Honig, Nudeln und Säften. Dem alternativen Ausbildungsprojekt „Rhizom“ angeschlossen ist die Vollkorn -Bäckerei 'Holon‘, nicht nur mit Torten, Broten und Gebäck, sondern auch mit Gemüse und Obst. Die Bio-AnbieterInnen finden sich in der obersten Marktecke Richtung Sandstraße zusammen und kennzeichen ihre Stände besonders. S.P
Umverteilung gegen rechts
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