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Nordsee wird immer ölhaltiger

Bei Bohrarbeiten in der Nordsee sind rund 200.000 Liter ölhaltigen Schlamms ins Meer gelangt. Der Unfall ereignete sich auf einer zum Ölkonzern Shell gehörenden Plattform nordöstlich der Shetland-Inseln. Laut Shell besteht „keine größere Gefahr“. Außerdem sei der Schlamm auf den Meeresboden abgesunken, erzeuge daher keine sichtbare Ölpest.

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