: Nicht mehr „Fiaskos“
Als „Augenwischerei“ bezeichnete es die Personalversammlung des Stadtplanungsamtes gestern, daß mit der vorgesehenen Trennung von „vorbereitender“ und „verbindlicher“ Bauleitplanung so getan werde, als gehe es um mehr Umweltschutz und mehr ÖPNV. Wenn beide Bauleitpläne nicht mehr in einer Hand lägen werde die Kooperation mit der Naturschutzbehörde und dem Bauprdnungsamt noch schwieriger. Auch die letzte „Augenwischerei“ - Umweltschutz über Stadtentwicklung - habe in einem „peinlichen Fiasko“ geendet. (taz)
Die Engagierten stärken
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen