: Mit Filter weniger Allergien im Büro
■ Bessere Büroluft gegen „Sick-Building-Syndrom“
Mit mehrjährig erprobten Spezialfiltern soll künftig die steigende Zahl von Allergien und Atemwegserkrankungen in klimatisierten Büros bekämpft werden. Das von einem nordrhein-westfälischen Unternehmen (KesslerTech GmbH/Ruhrkohle AG) auf der Hannover-Messe '93 vorgestellte „HumanAir-System“ vermindert in klimatisierten Räumen die Schadstoffanteile um 80 bis teilweise sogar über 90 Prozent.
Nach Angaben des Herstellers basiert das System auf der Integration spezieller Filter in klimatechnischen Komponenten. Bei der Behandlung der verunreinigten Büroluft durch allerlei Schadstoffe bleiben laut Hersteller die natürlichen Bestandteile guter Luft in vollem Umfang erhalten. Das von Fachleuten als „Sick-Building-Syndrom“ bezeichnete Phänomen könne dadurch wirksam verringert werden, hieß es. dpa
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen