: Mikromedien
■ betr.: Visitenkarten
Unsere Visitenkartenaktion war von Erfolg gekrönt! Unzählige LeserInnen haben uns ihr persönliches Mikromedium zugesandt. Hier die ersten Beispiele: Wie schon unser Chefredakteur, setzt auch Varsha K. Waldvogel vom „Petri“ („dem Lesbentreff in Darmstadt“) auf die Überzeugungskraft der Fotografie, wenngleich das verwendete Lichtbild hier weniger auf Wiedererkennbarkeit denn auf atmosphärische Eindrücke abzuzielen scheint. Andreas Küstermann („Journalist und Schreinermeister“) dagegen präsentiert sich per Abstraktion: die Textur des Holzes vermählt sich auf wunderbare Weise mit dem Graphem des Buchstabens „L“. Weiter so! Abb.: taz
Die Engagierten stärken
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen