: Mete-Eksi-Preis für Schulprojekte
Der diesjährige Mete-Eksi-Preis geht an ein Gemeinschaftsprojekt von zwei Schulen. Die AG „Gewalt“ der Gutenberg-Oberschule in Hohenschönhausen und die AG „gegen rechts“ des Runge-Gymnasiums in Oranienburg erhalten den mit 2.000 Euro dotierten ersten Preis, sagte gestern ein Sprecher des Mete-Eksi-Fonds. Auf ihrer Suche nach den Ursachen für Gegensätze und Konflikte im interkulturellen Zusammenleben hätten sie gemeinsam gesellschaftliche Ergebnisse und Prozesse analysiert und daraus Aktionen wie Lesungen, Exkursionen oder Veröffentlichungen gestaltet. Der mit 1.000 Euro dotierte zweite Preis geht an die Kreuzberger Reinhardswald-Grundschule für die Projektwoche „Gegen Rassismus – für Toleranz und Menschenrechte“. Der Mete-Eksi-Preis wird dieses Jahr zum 11. Mal verliehen. Mit der Auszeichnung werden Jugendliche, Jugendgruppen oder Jugendeinrichtungen geehrt, die sich in besonderer Weise für das friedliche Zusammenleben junger Leute unterschiedlicher Herkunft einsetzen. DDP
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen