Lokalkoloratur:
Die Welt der Schönen und der Reichen ist sein Metier. Der Hamburger Rechtsanwalt Matthias Prinz hat schon für Caroline von Monaco gekämpft, für Prinz Ernst August von Hannover und Model Claudia Schiffer. Nun vertraut ihm auch der künftige oder eben nicht künftige Fußball-Bundestrainer Christoph Daum seine Zukunft oder eben Nicht-Zukunft an. Das mit der Schönheit kann man Christoph Daum zwar wirklich nicht nachsagen. Vor allem hinsichtlich der Frisurenmode kommt der Fußballtrainer doch eher als Relikt der 80er daher und hoffentlich nicht als Trendsetter für kommende Generationen. Doch den mangelnden äußeren Glamour soll Daum ja nun wettgemacht haben, indem er sich in der High Society durchaus zu benehmen wusste: Zu deren Partys gehören Schnupfnäschen dazu. Da nun auch Daum koksen soll, hat er sich als würdig erwiesen, sich von einem vertreten zu lassen, der nicht umsonst stolz den Titel Prominenten-Anwalt trägt. ee
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen