Lesung im taz-Café: Didier Eribon
Didier Eribon, einer der wichtigsten Soziologen Frankreichs, liest aus dem Buch der Saison.
„Rückkehr nach Reims“ – Das Buch der Saison, die Lektüre, über die (nicht nur) die Linke spricht: Didier Eribons (Lebens-)Erinnerungen an die Scham, aus proletarischer Familie zu stammen, überwölbt die persönliche Mühe, ein schwuler Mann zu werden. Eine Kritik auch am linken Establishment, das die politische Gefahr rechtspopulistischer Politiken nicht erkennt. Moderation: Jan Feddersen, taz-Redakteur. Eine Veranstaltung der Initiative Queer Nations in Kooperation mit der taz. 28. 11., 19.30 Uhr, taz Café, Rudi-Dutschke-Str. 23, 10969 Berlin. Veranstaltung in französischer Sprache mit Simultanübersetzung. Eintritt frei.
Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen