: Laurien zu Umgang mit der PDS
Parlamentspräsidentin Hanna- Renate Laurien hält eine politische Auseinandersetzung mit den Inhalten der SED-Nachfolgepartei für „unerläßlich“. Das Argument, die PDS sei „demokratisch gewählt“, reiche nicht aus, sagte Frau Laurien der Berliner Morgenpost. Als Beispiel der Auseinandersetzung führte die Präsidentin den Verfassungsentwurf der PDS an. Zudem müsse das DDR-Unrecht im Einzelfall aufgearbeitet und die Mechanismen der Unterdrückung in der DDR dargestellt werden. Gesicherte Kitaplätze und billige Mieten seien die eine, kein Konsumangebot oder keine Reiseerlaubnis die andere Seite gewesen, betonte Frau Laurien.
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