■ Kuba: Mexikaner investieren
Mexiko-Stadt (dpa) – Zwei mexikanische Industrielle haben mit der kubanischen Regierung einen 50-Millionen-Dollar-Vertrag über die Produktion von Textilien abgeschlossen. Wie eine mexikanische Zeitung berichtete, handelt es sich um die wichtigste ausländische Investition in der Geschichte Kubas. Kubas Regierung ist mit 45 Prozent an dem Joint-venture beteiligt. Die Mexikaner werden 70 Prozent der Rohstoffe liefern und den Verkauf im Ausland übernehmen.
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen