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Krach im Frauenminnisterium

Krach im Frauenminnisterium

Im niedersächsischen Frauenministerium ist ein Streit um die Besetzung der Pressestelle vor dem Arbeitsgericht gelandet. Eine gütliche Einigung ist gescheitert. Die frühere Sprecherin von Ministerin Waltraud Schoppe (Grüne), Ulrike Petzold, klagt jetzt dagegen, daß sie nach Beendigung des Erziehungsurlaubs nicht mehr auf ihre alte Stelle soll.

Offizieller Grund für die geplante Versetzung: Die gewünschte Teilzeitbeschäftigung sei auf diesem Posten nicht möglich. Die betroffene Journalistin Ulrike Petzold hingegen sieht dies anders und klagt gegen das Ministerium. Ihr sei vor dem Antritt des Mutterschafts-und Erziehungsurlaub eine Rückkehr auf die alte Stelle versprochen worden.

„Sehr bedauerlich“ kommentierte Petzolds Nachfolgerin Christina Morgenschweis. Es habe sich erst im Laufe der Zeit herausgestellt, daß die Pressestelle nur in Vollzeittätigkeit geführt werden könne. dpa

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