: „Katastrophale Aussichten“ für TU
Der Präsident der Technischen Universität Berlin, Dieter Schumann, sieht für die Zukunft schwarz. Die neuen Sparüberlegungen von Finanzsenator Pieroth brächten der Hochschule „katastrophale Aussichten“ bis zum Jahr 2003. Die Lücke zwischen Bedarf und tatsächlich gezahltem Staatszuschuß bezifferte Schumann für dieses Jahr auf 16 Millionen Mark. Zusätzlich müsse die Universität im nächsten Jahr aufgrund von Senatsbeschlüssen 31,5 Millionen Mark weniger ausgeben. Jüngste Sparüberlegungen von Finanzsenator Pieroth würden mit einem Minus von weiteren 15 Millionen Mark zu Buche schlagen. So werde das Leistungsprofil der Hochschule auf Dauer beschädigt.
Die Engagierten stärken
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen