■ Irak: Lage gespannt
Dubai/Paris (AFP) – Nach den schweren innerkurdischen Kämpfen im Norden Iraks war die Lage auch am Dienstag gespannt. Dies berichtete ein in Erbil eingesetzter UN-Vertreter in Dubai. Der Vertreter der kurdischen Autonomieregierung in Paris, Mohamed Ismail, dementierte Angaben der amtlichen irakischen Nachrichtenagentur INA vom Montag, bei den Kämpfen seien 472 Menschen getötet worden. Er sprach von „nicht mehr als 50 Toten.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen