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In-vitro-Fertilisation

Die In-vitro-Fertilisation (IVF) ist eine Methode, bei der Ei und Samenzelle in einer Glasschale miteinander verschmelzen und nach der Zellteilung in die Gebärmutter transferiert werden. Voraus geht eine oft hochdosierte Hormonbehandlung der Frau, um die Produktion von möglichst vielen Eiern bei einem Eisprung zu provozieren. Langzeit und Nebenwirkungen dieser Behandlung sind noch wenig erforscht. Die Frauen sind während der „Behandlungszyklen“ eng an die Klinik gebunden und müssen täglich Blutentnahmen, Ultraschalluntersuchungen u.ä. mitmachen. Eine (verbotene) Mißbrauchsmöglichkeit besteht darin, „überzählige“ Embryonen ohne Wissen der Frau einzufrieren und für andere Zwecke weiterzuverwenden.

Die Erfolgsquoten der IVF sind umstritten; die Angaben von Renate Klein - etwa fünf Prozent der Frauen, die eine oder mehrere IVF mitmachen, bekommen ein lebendes Kind entsprechen denen einer offiziellen Studie der australischen Regierung.

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