: Hübner-Preis für Anika Mauer
Bremen (taz) – Schon in ihrer ers-ten Bremer Rolle, Luise in Schillers „Kabale und Liebe“, erregte Anika Mauer Aufsehen. Das konnte die Schauspielerin im Ensemble des Bremer Theaters so oft wiederholen, dass sie jetzt mit dem Kurt-Hübner-Preis der Bremer Theaterfreunde belohnt wurde. Anika Mauer kam von der Berliner Ernst-Busch-Hochschule nach Bremen und wechselt zur Spielzeit 2001/2002 ans Deutsche Theater in Berlin. Sie erhält den mit 10.000 Mark dotierten Preis für die hervorragenden Interpretationen ihrer Rollen. Davon kann man sich selbst überzeugen: Die Stücke „Hexenjagd“, „Yerma“ und „Engel der Tankstelle“ sind noch zu sehen. Der von den Theaterfreunden gestiftete Kurt-Hübner-Preis ist nach dem legendären ehemaligen Intendanten des Bremer Theaters benannt und wird am 10. Juli um 20 Uhr im Schauspielhaus vergeben.
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