piwik no script img

High Hillary!

Kubas Staatschef Fidel Castro findet Gefallen an der First Lady im Weißen Haus. In einem am Donnerstag von ABC ausgestrahlten Interview sagte Castro über Hillary Clinton: „Wenn ich nicht befürchten müßte, daß (Bill) Clinton eifersüchtig sein könnte, würde ich sagen, sie ist eine schöne Frau... Glauben Sie, ich werde Ärger mit Clinton bekommen, weil ich gesagt habe, daß sie eine schöne Frau ist?“ Castro betonte mit Blick auf die politischen Aktivitäten der US- Präsidentengattin, er sehe es gern, „wenn Frauen nicht nur als dekoratives Element da sind“. Zu seiner eigenen Person sagte Castro in dem Interview, er sei gesund, halte sich mit täglichen Übungen auf einem Heimtrainer fit, ernähre sich fast nur noch vegetarisch und habe auch keine Sehnsucht mehr nach Zigarren. Gleichwohl räumte Castro ein, daß er mental und physisch nicht mehr so voll auf der Höhe sei wie nach der Revolution von 1959, und wiederholte, daß er „eventuell in fünf Jahren“ zurücktreten könnte. Foto: AP

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen