■ Heute mit den wunderbaren Menschen von Kleinenbroich:: Das war die Woche die war (Nr. 38)
Zitat der Woche:
„Die Holländer haben uns mal wieder gezeigt, wie moderner Fußball gespielt wird.“ (Max Merkel, Österreicher, über Feyenoords Vergnügen, den VfB Stuttgart herzuspielen)
Das Wort zum Sonntag:
„Der Otto wird's schon richten.“ (Fritz Walter über seinen Chef II)
Weitere Zitate:
„Ich habe am 4. Juli um Regen gebetet.“ (Fritz Walter übers Wetter)
„Als ich in den Raum kam, waren alle anderen Plätze schon besetzt.“ (Bayern-Kapitän Thomas Helmer, der nach zwei Fehlern in Bröndby am Katzentisch sitzen mußte)
„Ich bin nicht vergeßlich, aber nicht nachtragend“ (Erich Ribbeck)
Menschlichkeit der Woche: Kleinenbroicher und Korschenbroicher solidarisieren sich mit ihrem Mitbürger
„Der Effenberg hat doch auf Malta extra schlecht gespielt.“ (Günther Metzges, Bäcker, Kleinenbroich)
„Berti hat Askese geübt, um einsatzbereit zu sein, anders als seine Nationalspieler.“ (Robert Michiels, Pastor, Dionysius-Gemeinde)
„Berti hat doch so viel für die Jugend in unserem Klub getan.“ (Udo Ziemens, Fahrradhändler, Kleinenbroich)
„Alles halb so wild.“ (W. Görtz, Polizeisprecher, Korschenbroich)
Wer macht das jetzt, Egidius?
„Berti hat mir von einer Länderspielreise kiloweise Weihrauch aus Saudi-Arabien mitgebracht.“ (Pastor Michiels, K'broich)
Halbzeitarbeiter der Woche:
„Zeitverschwendung.“ (Fußballtrainer Bernd Schuster, 1. FC Köln, über seinen Verzicht, in der Halbzeit in die Kabine zu gehen)
Der furchtbare Irrtum:
„Ich interessiere mich nicht für Fußball, besitze nicht einmal das hierzu notwendige Fernsehgerät...“ (Eckhard Daser in einem Leserbrief an die Leibesübungen)
„kicker“-Lyrikpreis:
„Behle, dümdüdn, Behle, dümdüdn, Behle, dümdüdn ... wo ist Behle?“ (Popmusiker Marius Müller-Westernhagen in seinem neuen Supersong „Wo ist Behle?“)
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen