: Heimliche Affen-Exporte...
... haben zu einem Streit zwischen den malaysischen Bundesstaaten Penang und Kedah geführt. Die Regierung von Kedah protestiert dagegen, daß allnächtlich ganze Horden wilder Affen auf der Ferieninsel Penang eingefangen, mit Lastwagen nach Kedah transportiert und dort ausgesetzt würden. Die entwurzelten, hungrigen Tiere gefährdeten die Kornernte, hieß es nach einer Krisensitzung der Regierung von Kedah. Offizielle Stellen in Penang rechtfertigen die Aktionen damit, daß die Affen Touristen aus Amerika, Europa und Japan belästigten: „Wir möchten sie nicht einschläfern, sondern wollen, daß sie in der Nähe eine neue Heimat finden.“ Foto: Reuter
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 130 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen