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Händler gegen Wahnsinn

Vor dem Hintergrund des jüngsten EG-Nahrungsmittel-Skandals um virusverseuchtes Kalbfleisch aus Großbritannien hat der Hamburger Einzelhandelsverband einen wirkungsvollen Verbraucherschutz gefordert. „Der Gesetzgeber muß dafür Sorge tragen, daß so ein Mist wie Eberfleisch und virusverseuchtes Rindfleisch in Deutschland nicht über den Tresen geht“, sagte Matthias Kruse vom Verband des Lebensmittel-Einzelhandels Hamburg e.V. am Donnerstag. Matthias Kruse forderte vor allem eine Kennzeichnungspflicht auch für diejenigen Lebensmittel, die aus den Ländern der Europäischen Gemeinschaft nach Deutschland exportiert werden. dpa

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