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Grünen-FraktionschefTrittin im Krankenhaus

Sorge um Jürgen Trittin: Der Grünen-Fraktionschef ist überraschend ins Krankenhaus gekommen. Er sagte alle Termine in dieser Woche ab.

BERLIN dpa | Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin (55) ist überraschend ins Krankenhaus gekommen. Trittin ließ am Montag kurzfristig einen Termin absagen. Die Co-Fraktionsvorsitzende Renate Künast teilte in der Grünen-Fraktionssitzung am Dienstag nach Teilnehmerangaben mit, Trittin liege im Berliner Bundeswehrkrankenhaus.

Er werde die nächsten zwei Wochen fehlen. "Nichts Akutes", sagte sie demnach aber. Trittin sagte alle Termin in dieser Woche ab.

Trittin gilt als ein führender Stratege der Grünen. An der Seite Künasts vertrat er die Grünen als Spitzenkandidat im zurückliegenden Bundestagswahlkampf und führte die Partei zu einem Rekordergebnis. Er war von 1998 bis 2005 Bundesumweltminister.

Trittin ist seit dem Gründungsjahr 1980 bei den Grünen. Der Bremer war schon von 1990 bis 1994 in Hannover im Kabinett des damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten Gerhard Schröder (SPD).

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6 Kommentare

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  • S
    Stefan

    Ich hoffe nur, dass Jürgen schnell wieder auf die Beine kommt und gesund wird. Dann können wir herzlich über seinen Aufenthalt in der Mörder-Institution BUNDESWEHRKRANKENHAUS lachen, ohne dass uns jemand vorwerfen kann, wir würden über Kranke oder Krankheiten lachen. Also: Gute Besserung, Jürgen!

  • M
    Major

    Ich wünsche H. Trittin eine schnelle Genesung; dass er schnell das Bewußtsein wiedererlangt und das er die Vorhölle BUNDESWEHR-KRANKENHAUS (!!)umgehend in Richtung alternative Krankenpflegeanstalt verlassen kann.

     

    Sie wissen doch: Soldaten sind .....

  • D
    deralteFritz

    @sub:

    Artikel wurde 1:1 von dpa übernommen.

    Also eher ein Praktikant bei dpa.

     

    Ehemaliger Parzifist im BWK?

    Da müßte ich doch schmunzeln, wenn der Stabsarzt beim Trittin zur Visite schreitet und über Trittins Lippen das Tucholski-Wort gleitet.

  • C
    Chrisis

    der zweite teil des artikels klingt, angesichts des ersten teils des artikels, wie ein nachruf. Was man nicht alles tut um die seite einigermaßen zu füllen...naja, witzig ist es aber^^

  • T
    tom

  • S
    Sub

    Seid mal ehrlich, liebe taz, hat ihr das einen Praktikanten schreiben lassen?

    Hätte vom Stil her von meinem kleinen Bruder sein können.