: Grausamer Mausversuch
LONDON ap/taz ■ Wie unnötig das oft grausame Handeln von Wissenschaftlern ist, zeigt sich an einem Tierversuch, den britische Hirnforscher kürzlich durchführten. Sie setzten 238 Mäuse unter Drogen und beschallten sie dann mit lauter Musik der Elektro-Punkband The Prodigy. Mehrere der Tiere verendeten, andere erlitten schwere Hirnschäden. Solche Versuche, die von Tierschützern als „geschmacklos und grausam“ scharf verurteilt werden, braucht es tatsächlich nicht. Es hätte doch genügt, ein Prodigy-Konzert zu besuchen und die Besucherhirne zu untersuchen.
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