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Gorleben: Transnuklear-Müll muß vorerst draußen bleiben

■ Bundesumweltminister Töpfer stellt jedoch Ultimatum

Hannover (dpa) — Das Lüneburger Gewerbeaufsichtsamt hat die Einlagerung eines Atommüll-Containers mit radioaktiven Abfällen aus Mol in Gorleben verweigert, solange die Herkunft nicht geklärt sei. Bundesumweltminister Töpfer dagegen hat die Einlagerung für zulässig erklärt und der niedersächsischen Landesregierung ein Ultimatum bis heute um zwölf Uhr gestellt, die Einlagerung zuzulassen — sonst müsse ein bundesaufsichtliches Gespräch in Bonn stattfinden. SEITE 4

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