: Giro d'Italia: Jewgeni Berzin
Jewgeni Berzin trotzte bei der 20. und 21. Etappe des Giro d'Italia nicht nur den Gegnern, sondern auch den Unbilden des Wetters: Regen, Nebel, Schnee. Der Russe verteidigte in Sestrière seinen 2:51-Minuten-Vorsprung auf den Italiener Marco Pantani. Beide erreichten mit dem Spanier Miguel Induráin, dem aufgrund zu heftigen Abspeckens die Kraft für einen Angriff fehlte, mit 4:35 Minuten Rückstand auf den Etappensieger, Pascal Richard, (Schweiz) das Ziel. Da auf der letzten Etappe nach Mailand keine Berge mehr zu bekraxeln sind, durfte Berzin schon vorab jubilieren. Foto: Reuter
Die Engagierten stärken
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen