: Giftiges Obst aus Chile
Seit gestern fahnden das Bundesgesundheitsministerium und Großimportverbände nach vergiftetem chilenischen Obst und Gemüse. Sie reagierten damit auf Meldungen, nach denen aus Chile exportierte Ware mit Zyankali vergiftet sein soll. Bisher sind die Behörden nicht fündig geworden. Auch in USA und Kanada werden die Verbraucher vor chilenischem Obst gewarnt. Kanada verhängte einen Importstopp für diese Früchte, Japan will seine Obsteinfuhren aus Chile stoppen. Die chilenische Regierung macht die Guerilla und die Kommunisten für die Giftmischerei verantwortlich.
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen