■ Geldwäsche: SPD schon wieder kooperationsbereit
Hannover (AFP) – Die SPD hat der CDU/CSU-Bundestagsfraktion angeboten, das Geldwäschegesetz zur Bekämpfung der Organisierten Kriminalität gemeinsam zu verabschieden. Die Union solle auf die FDP keine Rücksicht mehr nehmen, erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Ingrid Matthäus- Maier, der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Die FDP beharrt darauf, daß Anwälte und Steuerberater von der Pflicht befreit werden, bei Bargeldeinzahlungen oder Konteneröffnungen für Dritte deren Identität den Banken anzugeben.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen