: Gegen rechte Gewalt
■ Bergmann fordert staatliches Handeln
Die zunehmenden rechtsradikalen Gewaltakte der jüngsten Zeit in der Bundesrepublik dürfen nicht als isolierte Einzelvorkommnisse abgetan werden. Diese übereinstimmende Einschätzung trafen die Bürgermeisterin und Arbeitssenatorin Christine Bergmann (SPD) und der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Jerzy Kanal, in einem Gespräch, teilte die Senatsverwaltung für Arbeit gestern mit. Frau Bergmann habe dabei Besorgnis über die Entwicklung der rechtsextremen Kräfte in Deutschland geäußert. Die Staatsorgane müßten sich mit aller Entschiedenheit gegen rechtsextreme Tendenzen in der Gesellschaft stellen. dpa
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