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GdP distanziert sich von „Republikanern“

Der Landesbezirk der Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat sich „von dem Versuch der Republikaner, die GdP-Demonstration vom 10. Mai für ihre Politik zu instrumentalisieren“, distanziert. An der Demonstration hatten über 6.000 Menschen teilgenommen. Die „Republikaner“ waren mit einem Block von rund 1.000 Demonstranten beteiligt. Bei einer Demonstration, die „Gewaltlosigkeit bei gesellschaftlichen Konflikten“ zum erklärten Ziel habe, sah sich die GdP „nicht in der Lage, die offensichtliche Parteienwerbung zu verhindern, da notfalls Gewalt hätte angewandt werden müssen“, heißt es in einer Presseerklärung der Gewerkschaft. Auch bundesweit scheint die GdP stärker auf Distanz zu den REPs zu gehen. Der Bundesvorsitzende der GdP Lutz (CDU) kritisierte die Rechtsradikalen in einer Mitgliederzeitung wegen Nähe zu „nationalsozialistischem Gedankengut“.

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