: FrauenStadtBuch
Auf 143 Seiten, wie noch im Jahre 1985, sind Bremer Frauen -Organisations-Adressen heutzutage nicht mehr zu komprimieren. Anno 1989 brauchen die BremerInnen dazu schon 250 Seiten und deswegen kriegt das Werk auch einen neuen Namen. Es heißt nicht mehr schlicht-bürokratisch „Informations-Handbuch für Frauen in Bremen (3.Auflage)“, sondern „FrauenStadtBuch“. Die Gleichstellungsstelle hat es auch diesmal herausgegeben und gibt es auch wieder kostenlos ab (Schmidtstraße 9, Nähe Sielwallkreuzung). Das „FrauenStadtBuch“ enthält Beratungs-und Hilfsangebote öffentlicher und privater Träger für Frauen. Außerdem sind Gruppen und Verbände aufgeführt, in denen Frauen sich engagieren können. Schließlich sind noch Bildungsangebote für Frauen in das „FrauenStadtBuch“ aufgenommen. (taz)
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen