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Franziska Drohsel"Man muss den Mund aufmachen"

Die neue Juos-Bundesvorsitzende ist frisch gekürt - und geriet prompt in die Kritik. Im Interview kündigt die 27-jährige Juristin an, keine Berufspolitikerin werden zu wollen.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

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3 Kommentare

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  • GH
    Graf Harry

    Oh ja, das braucht die SPD. Nachwuchskräfte die stolz sind, wenn sie in Problembezirken zu Zehnt Plakate kleben, aber dort möglichst nicht mit potenziellen Verbrechern reden. Leute,die die rote Hilfe toll finden, aber nicht so toll, um bei ein wenig Gegenwind der CDU dazu auch zu stehen.

    Diese "Schülervorstellung" von "links sein" hat doch mit der Realität wenig zu tun.

    Das Engagement und der Sinn für Gerechtigkeit sind lobenswert! Aber mußte es gleich der JUSO Vorsitz sein?

    Harry Graf

  • HH
    Hubert Hansen

    Tja Frau Drosel, da sind sie schon ganze 27 Jahre alt und kämpfen einen Feind, den Sie nach eigenen Aussagen nur vom Hörensagen kennen. Die "Rechten" sind demnach ihr persönliches Phantom, was Sie verfolgt, dem Sie aber nie begegnet sind. Peinlich. Dafür stimmen sie immerhin mit Rosa Luxemburg überein: Freiheit ist immer die Freiheit des anders Denkenden.--> zumindest solang man in Frau Drosels linkem Mikrokosmos lebt.

  • WW
    Walter Wasilewski

    Die rote Hilfe Franziska und eine farblose SPD

    Die schwarze CDU gibt mit ihrer Kanzlerin nicht nur die Richtung der Politik an - sondern auch die Richtung des Koalitionspartners.

    Immer schön Papa und Mama von der rechten Front fragen.

    Auch in der Politik gilt die StVO, rechts vor links!

    Wer sich daran nicht orientiert- da macht es bums und aus ist es mit Aussichten!

    Jugend muß lernen,nicht von den Fehlern der Alten, nein wie man die vorgegeben Richtung einhält.

    Widerspruch gehört zu den Fremdwörtern.

    Franzi Kopf runter oder mal kurz mit der Faust auf den Tisch.

    Die Seh-heimer im schwarzen Verbund sehen alles, vergessen tun die auch nur so es sich lohnt.

    Walter Wasilewski