: Fisch hilft gegen Hirnschwund
PARIS afp/taz ■ Der regelmäßige Verzehr von Fisch und Meeresfrüchten verringert nach einer französischen Studie das Risiko von Alzheimer und anderen Formen des geistigen Verfalls. Das British Medical Journal veröffentlicht in seiner jüngsten Ausgabe Ergebnisse der Studie eines Forscherteams von der Universität Bordeaux, für die 1.674 Menschen aus der Region ab 68 Jahren über sieben Jahre hinweg befragt wurden. Wer mindestens einmal in der Woche Fisch oder Meeresfrüchte esse, verringere das Alzheimer-Risiko um ein Drittel, sagte die Forscherin Pascale Barberger-Gateau. Die in Fisch enthaltenen Omega-3-Fettsäuren schützen nach den Erkenntnissen der Mediziner generell die Gefäße und verringern das Risiko von Entzündungen im Gehirn. Ähnliche Fettsäuren kommen auch in Nüssen und in Rapsöl vor. REM
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