Festival: Und der diversen Zukunft zugewandt
Foto: Gianmarco Bresadola
Zwei syrische SchauspielerInnen leben jetzt in Europa. Für was wollen sie stehen, und können sie einfach weiter spielen? Erinnerung, Politik, Theater und Sprache vermischen sich nicht nur in „Reine Formsache“. Das Festival „PostHeimat“ im Gorki Theater ist das vierte Arbeitstreffen eines Netzwerks von Theatergruppen, die sich mit Migration, Identität und Intersektionalität beschäftigen. An vier Tagen gibt es Lesungen, Performances und Diskussionen.
„PostHeimat“: Gorki Theater, Am Festungsgraben 2, 5.–8. 3., Eintritt teils frei, teils 12–16 €
Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen