: FÜRDIEBERLINERiNNEN
7. Berliner Lesbenwoche
Wir wundern uns und finden es schade, so schreiben Babette und Mahide aus der Lesbenwochen-Vorbereitungsgruppe, daß die Lesbenwoche seit sechs Jahren fast nur von Lesben besucht wird, die zwischen 20 und 30 Jahre jung sind. Wo sind die alten und älteren Lesben zwischen 40 und 80 Jahren? Warum ist ein Gespräch zwischen den Generationen nicht möglich? Fühlen sich die »Älteren« von »Junglesben« abgeschreckt? Etwa vom militanten Outfit? Oder ist es die Themenwiederholung? Wir kritisieren das geschichtslose Denken, das die Erfahrung nicht weitergibt, so daß die »Jungen« immer wieder einen Neubeginn suchen müssen. Wie kommen wir da wieder heraus? Diese Fragen sollen ab Montag, 6. Mai um 20 Uhr im RuT, Schillerpromenade 1, in Neukölln diskutiert werden.
50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen