: Entgegenwirken
■ betr.: Brandanschlag auf die jüdische Baracke im Konzentrationslager Sachsenhausen
betr.: Brandanschlag auf die jüdische Baracke im Konzentrationslager Sachsenhausen
Die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit ist entsetzt über den Brandanschlag im KZ Sachsenhausen. Dieser Anschlag macht deutlich, daß ein enger Zusammenhang zwischen der Zunahme ausländerfeindlicher und antisemitischer Aktivitäten besteht. Die Politiker sind jetzt zum Handeln aufgefordert. Haß und Rassismus muß entschieden entgegengewirkt werden. Wir rufen alle demokratischen Kräfte auf, sich mit den Ausländern zu solidarisieren. Bettina Lilienthal, Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V.
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen