piwik no script img

Einwendungen gegen Gen-Kartoffel noch möglich

Die geplante Freisetzung von gentechnisch veränderten Kartoffeln muß sich die Universität Hamburg sich vom Bundesgesundheitsamt (BGA) genehmigen lassen. Genehmigungsantrag und Unterlagen liegen derzeit im Bauamt Ahrensburg, Rathausplatz 1, aus. Einwendungen können alle BürgerInnen bis spätestens 10. Februar beim Robert- Koch-Institut des BGA, Wollankstraße 15-17, O-1100 Berlin, einreichen.

Von besonderem Gewicht beim Anhörungsverfahren am 3. und 4. März, an dem alle EinwenderInnen teilnehmen können, werden die Bedenken von Menschen sein, die in der Nähe der geplanten Freisetzung wohnen.

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen