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Ein Projekt stellt sich vorUmweltschutz geht uns alle an

■ die Bremer Umwelt Beratung mit Rat und Tat parat

Wenn Sie wissen wollen, was alles in die Biotonne darf, wie man beim Einkaufen Abfall vermeiden kann, wie Sie im Haushalt Energiesparen können, ob Komponentenwaschmittel im Baukastensystem umweltfreundlicher sind, was nicht ins Abwasser gelangen darf, was bei der Wohnungsrenovierung zu beachten ist, wie Sie einen Komposthaufen anlegen können, was bei einer Hausbegrünung wichtig ist, welche Spiel-, Bastel-, und Schreibmaterialien für Kinder empfehlenswert sind, oder wenn Sie andere Fragen zum umweltgerechten Verhalten haben, dann informiert Sie die Bremer Umwelt Beratung.

Heute sind viele Menschen bereit, selbst etwas für den Umweltschutz zu tun. Jedoch fehlen nicht selten die notwendigen Imformationen.

Außerdem sind in der Vergangenheit häufig die falschen Weichen in Politik und Wirtschaft gestellt worden, so daß umweltgerechtes Verhalten im Alltag nicht immer ganz einfach ist. Aber das läßt sich ändern!

Die Bremer Umweltberatung hat es sich zur Aufgabe gemacht, auf Ihre Fragen Antworten zu geben oder Sie an qualifizierte Umweltberaterinnen und Umweltberater in unseren Mitgliedsverbänden zu vermitteln. Aber auch zu anderen kompetenten Experten, z. B. Meßinstituten, kann Auskunft gegeben werden.

Die Verbände der Bremer Umweltberatung sind auf verschiedene Themen spezialisiert, zu denen sie besonders qualifiziert beraten können. Sie können anrufen oder selbst vorbeikommen.

Bremer Umwelt Beratung, Walsroder Straße 12-14, 2800 Bremen 1, Tel. 356746

Selbstdarstelungen von Initiativen und Projekten bitte an die taz-Bremen, Am Dobben 123, 2800 Bremen 1

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen