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Ehename soll nicht sterben

Bonn (afp) — Familienministerin Rönsch hat sich in der Diskussion um das Namensrecht gegen einen generellen Verzicht auf einen gemeinsamen Ehenamen ausgesprochen. Ebenso wie das Gleichheitsgebot müsse auch die Freiheit des einzelnen respektiert werden, sich für einen gemeinsamen Ehenamen zu entscheiden. Die Ministerin widersprach damit einem Vorschlag der Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, Wettig-Danielmeier, die den gemeinsamen Ehenamen künftig ganz entfallen lassen möchte.