: Die Post gesteht
Berlin (taz) — In einem Schreiben an die taz räumt die Post in Frankfurt am Main ein, daß aufgrund des starken Scheefalls die taz am Wochenende und am Montag nicht ordnungsgemäß ausgeliefert werden konnte und daß es bedingt durch die noch immer bei der Post liegenden Zeitungen zu weiteren Verzögerungen kommen kann. Auf Bitten des taz-Vertriebs hat die Post jetzt wenigstens zugesagt, die aktuelle Ausgabe auszuliefern und nicht erst die Zeitungsberge im Postamt abzutragen. Wir hoffen, daß bald wieder die Ausgabe vom Tage bei unseren Abonneten in Süddeutschland pünktlich ankommen.
Umverteilung gegen rechts
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen