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■ Deutsche BratwurstBerlin tarasinda seim Kampanyasi / Wahlkampf a la Berliner Provinz

Dört yilda bir – Berlin Parlamentosu seçimlerinden az önce – CDU çevre saghgmi keșfediyor. Bununla azinhklara karși olușmuș duygular birleștitrildiginde, REPler ve benzeri oylan avlamaya da bașlanilabiliyor. Tiergarten'da (ve diger parklar) izgara yapilmasiyla ilgili tartișma ‘bir tașrali hoșgörüsüzlügü' diyerek gözardi edilemeyecek kadar ciddi bir olay. Çünkü, burada söz konusu olan, Berlin'i „Alman“ bir bașkent yapma çabasi.

Göçmen azinhklar özellikle 80'li yillarda (Bati) Berlin'in görünümünü ve günlük yașam kültürünü önemli ölçüde etkilediler. Bazi çatlak seslere karșin bu degișmler kente yarar sagladi. Bu baglamda kentin içindeki mesire yerlerine dinlenmeye gitmek de yer aldi. Kimisi bira bahçelerinde sarhoș olurken, bașkalan parklarda et kizartmayi yeglediler. Özellikle azinliklarca geliștirilen bu yașam unsurunun ortadan kaldirilmasi ve böylece „Alman“ bașkentine „Alman“ bir görünüm verlimesi șimdi gündemde. Ek olarak çevre sagligi da korunuyorsa, ne ala!

Kușkusuz, zaten yeșil alanlarin az oldugu kentte bitki ve hayvanlarin korunmasi gerek. Parklarda izgara yapanlar da böyle düșünüyor. Eger kent içindeki parklarda izgara yapilmasi içinb özel yerler ayrilisa, sanirim, buna hiçbirimzin itirazi olmaz. Ancak, yetkili daireler buralara ücretsiz olarak yeterli sayida, çöp bidonu koymak zorundadirlar. Çünkü kanimca, kamu yönetimi günlük yașama yönelik altyapi hizmetlerini sunmakla yükümlüdür.

Böylelikle bu „sorun“ da çözülmüș olur ve politkacilar konut, ișyeri ve benzeri sorunlara egilebilirler. Safter ÇINAR

Berlin-Brandenburg Türkiye Toplumu sözcüsüdür.

Alle vier Jahre – kurz vor der Abgeordnetenhauswahl – entdeckt die CDU die Umwelt. Wenn dies dann noch mit Ressentiments gegen ethnische Minderheiten verknüpft werden kann, kann die Jagd auf Rep- und andere Stimmen losgehen. Die Diskussion um das Grillen im Tiergarten (und in anderen Parks) ist zu ernst, um nur als provinzielle Posse abgetan zu werden. Sie ist schon Teil des Versuchs, Berlin als „deutsche“ Hauptstadt zu definieren.

Die ImmigrantInnen haben in den achtziger Jahren die Alltagskultur (West-)Berlins stark geprägt. Das ist auch allen Unkenrufen zum Trotz der Stadt bekommen. Dazu gehört(e) auch, im innerstädtischen Bereich sich zu erholen, und während manche sich in Biergärten vollaufen lassen, haben es andere vorgezogen, in Parks zu grillen. Diese überwiegend von ImmigrantInnen gelebte Alltagskultur soll nun beseitigt werden, damit die „deutsche“ Hauptstadt auch ein „deutsches“ Erscheinungsbild erhält. Als Mitnahmeeffekt wird noch die Umwelt geschützt.

Natürlich sind Pflanzen und Tiere in den ohnehin knappen grünen Flächen zu schützen. Dies sehen auch die Griller nicht anders. Es wäre für sie sicherlich akzeptabel, wenn in mehreren Parks in Berlin Grillplätze ausgewiesen würden. Die zuständigen Behörden müssen kostenlos ausreichend Müllcontainer zur Verfügung stellen. Es ist eine öffentliche Verpflichtung, für die Bedürfnisse der Alltagskultur die notwendige Infrastruktur bereitzustellen.

Damit wäre dieses „Problem“ gelöst und die PolitikerInnen können sich um Wohnungen, Arbeitsplätze kümmern. Safter Çinar

Der Autor ist Sprecher des Türkischen Bundes in Berlin- Brandenburg

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