Désirée Fischbachbewegung: Häuser ruhen nicht in Frieden
Drei Jahre ist es nun her, dass der Køpi-Wagenplatz geräumt wurde, vier Jahre bereits die Räumung des queer-feministischen Hausprojekts in der Liebigstraße 34. An die beiden Räumungen soll gemeinsam erinnert werden, bei Speis und Trank und guter Musik im Fischladen. Denn klar ist: Der Kampf gegen die Methoden von Padovicz und Co. ist noch lange nicht vorbei!
12. 10., Rigaer Str. 83, 20 Uhr
Die Kolumne: taz.de/tazplan
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen