: Denkmal für Opfer des Stalinismus
Moskau (dpa) - In der am Polarkreis gelegenen nordrussischen Stadt Workuta wird ein Denkmal für die Opfer des Stalinismus errichtet. Die sowjetische Regierungszeitung 'Iswestija‘ wies darauf hin, daß beim Bau der 1931 gegründeten Stadt und der dorthin führenden Eisenbahnlinie hauptsächlich politische Häftlinge eingesetzt wurden, von denen viele ihr Leben verloren.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen