piwik no script img

Den Problemgruppen helfen

Mehr Qualifizierung für Un- und Angelernte, stärkere Verknüpfung von Arbeitsbeschaffungs- und Qualifizierungsmaßnahmen und eine verbesserte Kooperation mit der Wirtschaft, dies sollte die Hansestadt Hamburg künftig mehr in den Mittelpunkt der Arbeitsmarktpolitik rücken.

Vorschläge von Wissenschaftlern des Berliner Wissenschaftszentrums und des Instituts für Stadtforschung und Strukturpolitik, die sie der Hamburger Senatskanzlei in einem Gutachten unterbreiteten. Gestern überreichten die Gutachter die Studie offiziell an Hamburgs Bürgermeister Henning Voscherau.

Heute gilt, was schon in den 80er Jahren richtig war: Besonderes Augenmerk auf die verfestigte Arbeitslosigkeit von Problemgruppen zu richten, vor allem also den Langzeitarbeitslosen zu helfen. taz

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen