■ China: Levi Strauss geht
Peking (AP) – Der amerikanischen Jeansherstellers Levi Strauss hat angekündigt, wegen Menschenrechtsverletzungen in China seine Produktionsstätten in dem Land zu schließen. Öffentlich zeigte sich die Regierung in Peking unbeeindruckt. Levi Strauss hatte jährlich 64 Millionen Mark an chinesische Zulieferer gezahlt. Die Konzernleitung begründete den Rückzug aus China mit einer neuen Firmenpolitik, die Geschäftsbeziehungen mit Vertragspartnern in Ländern mit Menschenrechtsverletzungen verbiete.
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